Halloween in England
Alles zu Halloween in England im Eintrag vom letzten Jahr , ebenso wie die Anleitung zum Bau einer Kürbislaterne.
Und dieses Jahr zu Halloween: I want my baby back!!!! Bis zum bitteren Ende hören. UuuuuHaaaaHaaa….
Seltsames, Skurriles und Merkwürdiges aus dem englischen Alltag
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Alles zu Halloween in England im Eintrag vom letzten Jahr , ebenso wie die Anleitung zum Bau einer Kürbislaterne.
Und dieses Jahr zu Halloween: I want my baby back!!!! Bis zum bitteren Ende hören. UuuuuHaaaaHaaa….
Sprachfetzen macht vom 26.10. bis 30. 10 Herbstferien.
Ausnahme: kleines Halloween goodie am 31.
Autumn holidays. Half term break!
Es gibt das Dörfchen Borstal in der Grafschaft Kent, dort wurde Anfang des 20 Jh die erste Besserungsanstalt für Jugendliche eröffnet. Im modernen englischen Sprachgebrauch meint “borstal” “Besserungsanstalt, Jugendheim”. Viele Engländer wissen garnicht das es ein namensgebendes Dorf gibt. Die Borstal Institution sollte jugendlichen Straftätern mit Erziehung, Wissen und Disziplin zurückhelfen, aber “more often than not they were breeding grounds for bullies and psychopaths” (Quelle). Dies gilt natürlich auch für Fußballverbände, Kindergärten und Pflegeheime - aber ich will nicht abschweifen.
1982 wurden die Borstals dann von “youth custody” Zentren abgelöst. An den heutigen Kriminalitätsstatistiken kann man ablesen, daß die auch nicht viel gebracht haben. Damit beschäftigt sich auch ein älterer BBC Artikel.
“Custody” heißt “gewahrsam”, “to remand someone in custody” - “jemanden in Untersuchungshaft behalten” und “to take custody of someone” bedeutet “für jemanden das Sorgerecht übernehmen”.
Schönes Wochenende wünscht Sprachfetzen und legt jetzt mal den alten Faces Klassiker “Borstal Boys” aus ihrem 73er Album “Ooh la la” auf:
“There was no doubt that he was lying” - bedeutet das er lügt.
“There was no question that he was lying” - bedeutet er lügt nicht.
Merkstoff: “no doubt that” und “no question that” sind Gegensätze!
“Ich stand dumm da” - “I had an egg on my face”
“Ich sah jämmerlich aus” - “I looked woebegone”
als ich Gestern ohne Regenschirm einkaufen ging ![]()
Last month, my boyfriend told all his friends and family that he wanted a lego train set for his 21st birthday. We now have a lego train that covers the entire house and delivers beer from the kitchen into the study. I knew I made the right choice.
Today, I noticed that one of the HDTVs in walmart was playing Star Wars. I watched it for twenty minutes, 6 random strangers joined me and an employee brought me a chair.
Today, instead of writing my essay, I put on a video of cats meowing to see how my cat would react. She spent 15 minutes searching the computer for hidden cats, pausing every 30 seconds to look at me as if checking whether I was responsible. Evening well spent.
Alles gefunden bei: My Life Is Average
“Punt wars”, nein das ist nicht die englische Bezeichnung für die Punische Kriege - das sind vielmehr Kriege die auf dem Fluß Cam der durch Cambridge führt, stattfinden. Und die sind nun eskaliert. Aber der Reihe nach.
Ein “punt” ist “a flat-bottomed boat which does not have a keel, and is propelled by means of a long pole” (Quelle). Also ähnlich wie die Gondeln in Venedig werden Touristen in den flachen Bootchen über die Cam gestackt.
Geht man heutzutage durch Cambridge wird man von aufdringlichen Werbern (”touts”) im Minutentakt angesprochen. Schlimmer als auf einem arabischen Bazar. Dahinter steckt eine ein Geschäftsfeld in dem jährlich Millionen Pfund Sterling umgesetzt werden. £1000 macht ein punt Besitzer an einen guten Nachmittag. Der Tourist muß $14 für 40 Minuten punt Tour bezahlen, 12 Touristen passen in ein Boot.
Und zwischen den punt Tour Anbietern ist Krieg. Da wird nachts Spüli in die feindlichen Boote gekippt, damit es rutschig und unbrauchbar wird, Stinkbomben von Brücken geworfen - auch dies macht ein Boot für einige Zeit unbrauchbar, mit Bolzenschneider werden Nachts Boote losgeschnitten, so daß sie abtreiben und - die neuesten Entwicklungen - mit Kettensäge werden Boote einfach durchgesägt (Bericht hier und hier).
Also liebe Sprachfetzenleser, obacht wenn ihr ein “punt” mieten wollt - Cambridge is at war - Cambridge befindet sich im Krieg.
Swine Flu heißt sie auf Englisch. Am Anfang war es nackte Panik, keiner wußte wie gefährlich sie wirklich ist und was man dagegegn tun kann. Dann aber sprach es sich herum - und überall in Schulen, Unis, Schwimmbädern, Museen, Pubklos, Supermärkten und Tante Emma Läden, hing und hängt das ultimative Gegenmittel aus:
CATCH IT! BIN IT! KILL IT!
So einfach ist das mit der Schweinegrippe in England.

Schönes grippefreies Wochenende wünscht Sprachfetzen.
© Thomas Althaus 2007 | by
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