Außer Rand und Band - to cut loose
Puh - Halloween ist vorbei. Sprachfetzen hat es unbeschadet überstanden. Da herrschten rauhe Sitten hier in England. Jugendliche außer Rand und Band - “they cut loose”. Vor lauter Angst stellten die Supermärkte den Verkauf von Mehl und Eiern in der Woche vor Halloween an unter 18jährige ein.
Der Supermarkt dein Freund und Helfer!



Montag, 2. November 2009 um
Herrlich
Hab ich noch nie gehört so etwas… Könnte ich das Bild vielleicht auch in meinem Blog benutzen. (Mit Verweis natürlich)
Montag, 2. November 2009 um
Na ja: Ob das alles wirklich witzig ist?
Die Jungs werfen mit Eiern nach fahrenden Autos. Ein Zeichen, dass es heute keinen Spaß mehr ohne perverse (”anti-soziale”) Auswüchse gibt.
Man reagiert also mit Verboten. Tolle Idee. Wird demnächst zeitweilig der Besitz von Eiern und Mehl verboten? Oder deren Mitführen auf der Straße?
Eine bessere Idee wäre wohl eine gesellschaftweite Erhöhnung zivilisatorischer Standards.
Grüße: Jürgen
Montag, 2. November 2009 um
Standards, Standards….Jeder redet davon, keiner hält sie ein. Eier- und Mehlpreise hoch und der Spuk mit billigen Lebensmitteln hört auf. Die Jugendlichen hatten sicher nur eine schwere Kindheit, sozusagen ein Eierkuchendefizitsyndrom. Das Unterbewuste sucht sich dann Wege um sich mitzuteilen, mögen diese dem nie unter Mehlspeisenentzugserscheinungen leidenden Leser auch pervers erscheinen. Im südlichen Italien z.B. bewirft man sich gerne einmal mit vollreifen Fleischtomaten. Auch hat man schon vom madagassischen Ureinwohnern gehört, die auf ausghölten Halbaffenschädeln musizieren. Wenn nun die Inseljugend gerne mit Eiern wirft…na soll sie doch. Hauptsache sie nehmen keine Drogen !
Dienstag, 3. November 2009 um
[…] Flour and Eggs – Thomas Althaus Auf dem Sprachfetzen-Blog bin ich gestern über ein, wie ich finde, relativ kurioses Foto gestoßen, das von […]
Dienstag, 3. November 2009 um
Wo Herr Nym recht hat, hat er recht!