Seltsames, Skurriles und Merkwürdiges aus dem englischen Alltag



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    Black Swan Green

    Sprachfetzen ist gut erholt aus dem Urlaub zurück. Zur Erholung gehört auch immer eine Handvoll guter Bücher. Neben meinen üblichen bevorzugten blutigen Thrillern, habe ich ein Buch gelesen, welches ich nun näher vorstellen und somit den Sprachfetzen-Lesern an Herz legen will.

    David Mitchells “Black Swan Green” ist die Geschichte des 13 Jährigen Jason und spielt im England des Jahres 1982 in Worchestershire. Jason ist ein Stammler - kein Stotterer. Lassen wir Jason selbst erklären worin der Unterschied liegt:
    ” Most people think stammering and stuttering are the same but they´re as different as diarrhoea and constipation. Stuttering´s where you say the first bit of a word but can´t stop saying it over and over. St-st-st-stutterer. Like that. Stamering´s where you get stuck straight after the first bit of the word. Like this. St ……. AMmer!”.
    13 Monate im Leben von Jason werden in 13 Kapiteln geschildert. Die Spöttereien der Mitschüler, die große Schwester, Falklandkrieg, Zigeuner die in der Nähe des Örtchens lagern, Mädchen und einiges mehr werden aus Jasons Blickwinkel erlebt. Das Buch beginnt im Winter,  Jason freut sich auf den gefrorenen und einsamen See, denn:
    “Superman2 was on TV. I´d seen it at Malvern cinema about three years ago.  It wasn´t bad but not worth sacrificing my own private frozen lakefor. Clark Kent gives up his powers just to have sexual intercourse with Lois Lane in a glittery bed. Who´d make such a stupid swap? If I could fly? Deflect nuclear missiles into space? Turn back time by spinning the planet in reverse? Sexual intercourse can´t be that good.”

    Das Buch gibt es unter dem Titel “Der dreizehnte Monat” auf deutsch. Aber ich verschenke auch gern mein lädiertes englisches Taschenbuchexemplar. Drop a comment - first come - first serve!

    2 Kommentare

    1. Max:

      Sounds lustig, da sag ich first!
      Das lockt mich vom Feedreader in den Kommentarbereich, vielen lieben Dank (auch für die Sprachfetzen generell)!

    2. Sprachfetzen:

      Hallo Max,
      übers Impressum (rechts unten) findest du meine email Adresse. Schick mir doch bitte deine Postanschrift, dann geht das Buch an dich raus.

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