I´m not on Facebook
Ein sehr guter Artikel im Guardian beschäftigte sich letzte Woche mit dem Thema Facebook. Das sit diese kostenlose Internetplattform (am Anfang vor allem für Schüler und Studenten) zur Bildung von sozialen Netzwerken im englischsprachigen Raum. Natürlich gab es in der Presse- und Bloggerwelt schon unzählige Berichte (Spiegel, Neunetz, ….), aber in dem Artikel wird nochmal “Facebook´s privacy policy” schön erläutert. Hier ein kleiner Ausschnitt (Original und Copyright by Guardian: Link siehe oben):

In dem oben erwähnten Spiegel Artikel schreibt der Autor “Denn das Problem ist, dass nun ein Unternehmen immer mehr, immer persönlichere, immer weniger zu kontrollierende Details seiner Kunden (mit deren formeller Erlaubnis) speichert. Dabei aber dies nicht im Alltag bewusst macht”.
Da hat er Recht.
Es geht also längst nicht mehr um Mitschüler, Freunde und Kommilitonen, sondern um ein “Unternehmen” welches die Kaufkraft der “Kunden” vermarktet. Hm, ich weiß dieser Blogeintrag hat wenig mit Redewendungen und Skurrilem von der Insel zu tun. Einzig: 7 Millionen Briten sind Facebooker, ich nicht - Freunde habe ich trotzdem. I despise Facebook.

