In 15 Jahren um die Welt - Friendly Floatees vs bounty hunters
Es klingt wie eine Mischung aus Boat People, Der Graf von Monte Christo, Robinson Crusoe, Papillon und Ice Age.
1992 stürzten sie von einem japanischen Frachter ins Wasser und treiben seitdem in den Weltmeeren. Seit damals ist New Orleans untergegangen, jedes Kind weiß was ein Tsunami ist und Wale werden immer weniger.
Aber die 29000 Quietscheenten und -frösche (”friendly floatees”) sind wie Kapitän Ahab. Ruhelos, die Winde suchend schwimmen sie auf den Weltmeeren und wurden zu Forschungsobjekten und Popstars.
Doch nun steht es schlecht um die kleinen, den sie schwimmen auf England zu. Und mit entsetzen erinnern wir uns noch was dort mit dem Treibgut der MSC Napoli vor ein paar Monaten geschah. Noch dazu ist ein Kopfgeld von 100 $ ausgesetzt. Da kommt im Engländer der “wrecker” (Strandräuber) und “bounty hunter” (Kopfgeldjäger) hervor.
Gott schickt dem “wicked lot” Quietscheentchen.