Magic Roundabout pt.1
In England ist der Kreisverkehr an Kreuzungen gang und gäbe. Der “Magic Roundabout” im südenglischen Swindon ist ein Kreisverkehr, der aus einem großen Kreisverkehr in der Mitte und weiteren fünf kleineren, ringförmig um den inneren Kreisverkehr angeordneten, Kreisverkehren besteht. Seit der Fertigstellung dieses seltsamen Irrgartens fliesst der Verkehr in dieser Gegend wesentlich stau-freier (sagt die Kommune). Mein Adrelanin floß auch in strömen und irgendwie fand ich, ich hatte mehr “Glück als Verstand” da unfallfrei rauszukommen. “Fortune favours fools”.


Donnerstag, 3. Mai 2007 um
Bei meinen Besuchen in England habe ich schon einige Erfahrungen mit Roundabouts machen können. Im Prinzip kann ich nur - ganz subjektiv - bestätigen, dass es damit schneller und staufreier geht als mit herkömmlichen Kreuzungen. Als Ortsunkundiger waren aber solche “Mega-”Roundabouts wie der von dir geschilderte doch recht anstrengend und ohne Beifahrerin nur schwer bewältigbar.
Hat man das System aber einmal Intus funktionieren die meisten aber recht gut.
Donnerstag, 3. Mai 2007 um
Ja stimmt, insgesamt ist das besser als hier. Aber manchmal sind noch Ampeln an den Roundabouts geschaltet und man kann, wenn man innerhalb eines Roundabouts ist die rote Ampel der nächsten EInfahrten einsehen. Das verwirrt mich immer wieder und mein Fuß geht automatisch zum Bremspedal.
Montag, 7. Mai 2007 um
Bei Swindon fallen mir immer die fantastischen Bücher von Jasper Fforde und seiner Heldin Thursday Next ein. Ein weitere Grund für einen Swindon Besuch ….
Montag, 7. Mai 2007 um
Hi Silke,
danke für den Tipp für die nächste Urlaubslektüre. Hoffentlich sind die Fforde Bücher auch blutig genug.