Putting the bite on
Weihnachten naht. Da soll bei Sprachfetzen eine seltsame weihnachtliche Tradition aus Wales nicht unerwähnt bleiben. “Putting the bite on” nennt sich die.
Was hat es damit auf sich? In ländlichen Gegenden in Südwales, gibt es den Mari Llwyd , jemand der unter einer Art Pferdekostüm versteckt ist (”brethyn rhawn”). Auf einer Lanze aufgespiest trägt er einen Pferdeschädel umher.
Der Mari Llwyd geht durch die Strassen begleitet von weiteren vermummten Gestalten und versucht Passanten zu beißen. “And anyone ‘given the bite’ by the horse’s jaws” muss eine Geldstrafe zahlen.
Seltsam, aber so wird es bei histclo (ganz unten auf der Webseite) und bei einem Blogeintrag ueber keltische Traditionen beschrieben.
Und Sprachfetzen fallen da zwei Redewendungen in denen “gebissen” wird ein:
“His bark is worse than his bite” - “Bellende Hunde beißen nicht” und
“He won’t bite your head off” - “Er wird dir schon nicht gleich den Kopf abbeißen”.
Donnerstag, 17. Dezember 2009 um
…und im höheren Lebensalter (> 50):
bite the dust.
Empfehlung.