queue-jumping
Queue-jumping bedeutet vordrängeln. Eine der Stereotypen die man in Deutschland schon früh in der Schule lernt, ist das die Engländer immer brav in der Schalnge stehen und warten. Was auch tatsächlich so ist. An der Bushaltestelle, vor dem Kino, vor der Disco. Lange Warteschlangen und alle Reihen sich brav ein um den teuren Eintritt zu bezahlen. Alle? Nein, doch nicht alle!
Bei Nachtclubs und Discos kann man sogenannte queue-jumps zu erwerben. Der englische Teenager geht es früher in die der Disco oder dem Nachtclub angeschlossenen Bar oder Pub und erwirbt mindestens 2 Drinks und bekommt dazu ein Gratis-Queuejump-Ticket.
Am späten Abend, wenn die Disco dann öffnet gibt es 2 Schlangen, die normale für den Eintritt anstehenden Teens und die meißt kürzere und zuerst abgearbeitet Queuejump Schlange. Natürlich muß man denselben Eintritt zahlen, aber man brauch in den hippen, dünnen, kurzen Ausgehklamotten und High-heels , nicht so lange draußen zu frieren.
Keine Ahnung, vielleicht gibt es sowas heutzutage in Deutschland auch. Als Sprachfetzen klein war und in der hessischen Provinz ausging, gab es das in der Glastanzdiele in Hermershausen nicht.


Montag, 10. Mai 2010 um
Hee….Sprachfetzen outet sich, und das auf meine alten Tage. Übrigens, der HeBa-Eingang ist jetzt rollatortauglich….nur so als Tipp. Harrr…Harrr…Harrrr.
Nee, Schlange stehen ist weiterhin angesagt, nur die Türsteher entscheiden je nach Nasenform.
Aber ganz groß angesagt in der Lahn-Provinz ist zur WM Rudelkgucken. Hier kommt halt alles 10 Jahre später.
Dienstag, 11. Mai 2010 um
Rollator - gut zu wissen. Bezweifle aber jemals wieder die HeBA zu betreten. Stattdessen “Campbell” in Coventry, da rockt der Bingetrinker and mosht der Chav.