Spit-and-sawdust - no-frills
Vor ein paar Wochen hatte ich mal über den “Boozer” berichtet, dem old-style-pub. Dazu noch ein Nachtrag.
Es gibt für solch einen Ort der auch die Bezeichnung “Spit-and-sawdust” Pub. Da wird vor dem Öffnen immer Sägemehl auf den Boden gestreut, welches nach dem Schließen des Pubs in der Nacht zusammengekehrt wird. Zusammen mit Rotz, Blut, Übergeschwapptem, Ausgekipptem und was sonst noch eventuell an einem hitzigen Pubabend so an- bzw. runterfällt.
Ein Pub “ohne jeglichen Schnickschnack” - “no-frills”. Ein Beispiel? Keine Ahnung ob es noch stimmt, vielleicht können das ja mal Konstantin, Markus oder Barbara vor Ort überprüfen: The Flying Scotsman Pub in London.


Dienstag, 5. August 2008 um
…also die Grundzutaten für “Haggis”…..mir wird schlecht…schnell, Sägemehl……
Dienstag, 5. August 2008 um
Danke, ich glaub ich überlasse das lieber den Jungs.
Montag, 11. August 2008 um
Nicht unbedingt spit-and-sawdust, aber sehr authentisch (mit Globalisierungskritikersiegel!) und teilnehmend beobachtet von mir in Oxford:
http://london.tagesspiegel.de/?p=231
Dienstag, 12. August 2008 um
Barbara - sei mal ein bißchen abenteuerlustiger - auch mal Pub statt Theater.
Markus - prima Tipp. Oxford ist ne Stunde von hier, kann ich bestimmt mal mit nem kleinen Ausflug verbinden.