Things may go wrong
Vor wenigen Wochen hatte Sprachfetzen schon einmal das Thema Kuchen in England. Dazu heute ein kleiner Nachtrag. Man kann sich ja zu feierlichen Anlässen individuell-kunstvoll gestaltete Kuchen anfertigen lassen. Und manche dieser Kuchen geraten dann - manchmal dummerweise, manchmal unbeabsichtigterweise, manchmal gewollt - ähm … anders.
Wie ist das zu verstehen? Schaut einfach selbst beim Kuchenunglück Blog (Cakewrecks Blog) rein und ihr werdet feststellen:
“Things may go wrong” - “Das kann ins Auge gehen”