To weather the storm
Im Mai haben die Londoner ja einen neuen Bürgermeister gewählt. Ein Tory ist es geworden. Früher unter anderem Journalist bei der Times und dem Daily Telegraph. Barbara meinte in ihrem Blogeintrag vom 2. Mai, er sei ein “versnobter, leicht rassistischer Ex-Chefredakteur einer erzkonservativen Zeitung”.
Aber lassen wir ihn selber zu Wort kommen:
“Ok, I said to myself as I sighted the bird down the end of the gun. This time, my fine feathered friend, there is no escape.”
“That is the best case for Bush; that, among other things, he liberated Iraq. It is good enough for me.”
“Labour’s appalling agenda, encouraging the teaching of homosexuality in schools, and all the rest of it.”
“I love tennis with a passion. I challenged Boris Becker to a match once and he said he was up for it but he never called back. I bet I could make him run around.”
“What has the BBC come to? Toilets, that’s what.”
Auch alle die ihn nicht gewählt haben müssen nun seine Herrschaft überstehen:
“weather the storm” - die Sache überstehen”.


Freitag, 13. Juni 2008 um
Vielleicht ist dies genau der richtige Post, um mal den Experten zu fragen, wie man das schöne britisch-englische (also nicht amerikanische) Wort “po-faced” am schönsten übersetzt. “Mürrisch” und “grimmig” (aus leo.dict) treffen es meiner Meinung nach nicht. Boris Johnson ist ein gutes Beispiel, der ist keineswegs mürrisch, aber womöglich po-faced. Die Debatte wurde hier schon mal begonnen: http://london.tagesspiegel.de/?p=238#comment-528
Mittwoch, 18. Juni 2008 um
vielleicht: “eine Schnutte ziehen”